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Tennengauer Festtracht

Tennengauer Festtracht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alte Originale aus der Barockzeit sind im Salzburger Museum Carolino Augusteum in gutem Zustand erhalten. Die praktische Verlängerungsmöglichten verbindet sich mit dem Geschmack des 18. Jahrhunderts.

 

Die Salzburger Trachten ohne modische Abwandlungen behutsam zu erneuern und damit auch dem heutigen Personen in Stadt und Land als durchaus tragbar empfehlen zu können, ist schon seit Jahren ein Anliegen vieler um Heimat und Brauchtumspflege bemühter Salzburger Persönlichkeiten.

 

Mit der von der gewerblichen Wirtschaft für Salzburg herausgegebenen Salzburger Trachtenmappen wird die heimatliche Trachtenpflege traditionell fortgesetzt.

 

Aus den um die Jahrhundertwende noch bestehenden und vielfach praktisch gepflegten Trachtenelementen des Landes vollzog sich bereits damals eine Wiedergeburt aus eigener Kraft.

 

 

 

 

Details


Material:

 

Für das Oberteil benötigt man schwarzen oder roten Woll- oder Seidenbrokat.

Den Kittel wählt man aus weichfallendem Wollstoff, nach innen rot besetzt und in 7 cm breite Stehfalten gezogen. Die Schürze ist aus blauer Seide, vorne seitlich gebunden.

 

 

Schnitt:

Das Rückenteil hat einen tiefen, runden Ausschnitt. Die Achselnaht ist wie bei allen Salzburger Trachten nach rückwärts verlegt. Das Vorderteil hat einen Stecker, der mit einer goldenen handgeklöppelten Spitze verziert ist. Die Verschnürung über dem Stecker besteht aus zierlichen Goldhaken und einer Goldkordel.

 

 

Bluse:

 

Das Flörl trägt man über dem runden Halsausschnitt, den eine Klöppelspitze ziert.

 

Unterhose

Wichtig ist auch das was wir nicht so sehen. Ein weiter Unterrock und eine, wie auf dem Foto zu sehen ist mit Monogramm gestickte lange Unterhose.

 

Handgestrickte Garnstutzen und ein flacher schwarzer Schuh gehören dazu.

Bundesministerium für Familie und Jugend